„Wo Kunst lebendig wird, werden Grenzen des Alltäglichen überschritten und es entsteht Raum für Neues“

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Die Künstlerin Antje Hemmer (rechts) mit einer Teilnehmerin.

Verrückt, abenteuerlich und experimentell sei das alles gewesen, sagt die Künstlerin Antje Hemmer über das Projekt „Die Suche nach dem verschwundenen Kinderland“. Bei der Werkschau am Freitag im KITT’5ive waren Monster, Hohlköpfe und viele bunte Gedanken zu sehen.

facebook Like Button„Das Kinderland ist ein farbenfrohes Land, in dem nur Kinder leben“, steht auf einem Plakat, das die TeilnehmerInnen (7-13 Jahre) selbst gestaltet haben. „Außerdem gibt es dort viele Tiere. Alle fühlen sich wohl und sind wunschlos glücklich. Und wenn sie doch etwas wollen, kriegen sie es. Doch die Hohlköpfe zogen die Farben vom Kinderland aus der Erde. Die Farben vom Kinderland wurden runtergezogen.“

Kinderland_Monsterbild2_klIn der Mitte des Raumes liegt ein Bild in Schwarz-Weiß. Der Rest ist knallbunt.

„Das ist fantatisch, welchen Freiraum die Kinder hatten, wie sie ihre Ideen bildnerisch verarbeitet haben“, sagt Fleur Vogel von der LAG Kunst und Medien NRW, die das Projekt unterstützt. Finanziert wurde es über den Förderfonds Interkultur Ruhr des Regionalverbandes Ruhr.

Kinderland_Monsterbild3_kl„Es ist schön, wenn sich so ein Projekt verselbständigt“, sagt Antje Hemmer, „wenn es auf die Kinder überspringt.“

facebook Like ButtonDer einwöchige Osterferien-Workshop fand statt im Kinder- und Jugendtreff KITT’5ive, Halbachstraße 3.

 


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