VHS-Stadtrundgang durch den Griesenbruch und Stahlhausen

„Vom alten Blaubuchsenviertel zum modernen Ökodreieck“ – unter diesem Titel bietet die Volkshochschule am Sonntag, 3. April 2016, um 14 Uhr einen Stadtrundgang durch unser wunderbar vielfältiges Quartier an, also durch das „erste Arbeiterwohnviertel Bochums, das sich seit den 1860er-Jahren nahe des Bochumer Vereins entwickelte.“

„Im Griesenbruch konzentrierten sich die häufig von privaten Investoren und Spekulanten errichteten Mietshäuser um den damaligen Moltkemarkt und heutigen Springerplatz. Westlich dieses ‚Blaubuchsenviertels‘ erbaute der Bochumer Verein bereits ab 1864 die Kolonie Stahlhausen. Zwischen Alleestraße, Wattenscheider – und Kohlenstraße baute man besonders aufwändige ‚Beamtenwohnhäuser‘, heute als ‚Ökodreieck‘ bekannt. Beim Rundgang stellt die VHS diese im Umbruch befindlichen Viertel, aber auch verschwundene Einrichtungen wie das ‚Bullenkloster‘, das Ledigenwohnheim des Bochumer Vereins,“ (Text: VHS)

VHS-Stadtrundgang „Griesenbruch und Stahlhausen – vom alten Blaubuchsenviertel zum modernen Ökodreieck“ (Kursnummer 12011)
Sonntag, 3. April 2016, 14 bis 16.15 Uhr
Treffpunkt: Springerplatz, vor dem „Café Treibsand“ (Hochbunker)
Das Entgelt beträgt fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Anmeldungen sind unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 15 55 möglich.

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