Helfende Hände gesucht! – Neue Kleiderkammer für Geflüchtete an der Griesenbruchstraße

Daniela von oben_klEin leeres Ladenlokal an der Griesenbruchstraße ist seit Dezember gefüllt mit Kartons und Tüten voller Klamotten, Spielzeug und anderen Dingen, die Neuangekommene gut gebrauchen können. „EInige haben ganze Lasterladungen zu uns gebracht“, freut sich Ercüment Toker von Plan B. Dringender gebraucht werden gerade helfende Hände, die mithelfen, das alles zu sortieren. „Ende Januar soll alles fertig sein.“ „Helfende Hände gesucht! – Neue Kleiderkammer für Geflüchtete an der Griesenbruchstraße“ weiterlesen

Wer sagt mir, wo ich ehrenamtlich helfen kann?

Thementisch Wegweiser2_klIn der vergangenen Woche veranstaltete die Ifak im Q1 eine Vernetzungsveranstaltung für Ehrenamtliche und Institutionen, die Flüchtlinge im Westend unterstützen wollen. Es wurden Gruppen zu einzelnen Themenbereichen gebildet – die sich über weitere Hilfe freuen! Wer Zeit und Interesse hat, sich zu beteiligen, schreibe bitte an die folgenden Personen eine Mail mit Kontaktdaten und gewünschtem Aufgabenbereich. „Wer sagt mir, wo ich ehrenamtlich helfen kann?“ weiterlesen

Fachtag Flüchtlinge im Westend | „Ich wollte mal gucken, wo noch Leute fehlen“

Kahraman und Alaa_kl„Ein Bett, zwei Stühle, ein Tisch, ein Kühlschrank – ach, und was zum Essen, wie heißt das? Besteck? Ja, genau Besteck!“ Kahraman Ahmed (23) kam vor 16 Monaten aus Syrien nach Deutschland. Sieben Monate lang war er unterwegs. Seit kurzem hat er eine Wohnung in Wattenscheid. „Ich brauche nicht viel, bald habe ich alles beisammen“, sagt er. Zwei Stühle braucht er, weil Alaa Morgan (18) nun vielleicht häufiger bei ihm sein wird. „Fachtag Flüchtlinge im Westend | „Ich wollte mal gucken, wo noch Leute fehlen““ weiterlesen

„Man muss nur mutig bleiben“

20150923_153851Als Kind kannte Sonia Ferchichi (44) von Deutschland nur Hattingen und Sprockhövel. Irgendwo dazwischen arbeitete ihr Vater als Maurer, als sogenannter Gastarbeiter. Sie selbst lebte in Tunesien, studierte Politikwissenschaft und Journalismus, zog 1999 nach Bochum. Mit vier Sprachen, drei Kindern und den besten Nachbarn, die es gibt, bewältigte sie mehrere Schicksalsschläge. „‚The show must go on…!‘“, sagt sie. Und lacht.

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