Naturparadies am Maarbach – für alle!

Im Juni führte ein StadtumbauTreff ins üppige Naturparadies am Maarbach. Andreas Grande von der Ruhrstadt Gartenmiliz führte die Gruppe übers Gelände: an Bienenstöcken, seltenen Baumarten, einem Hochsitz, einem Teich, einem Lehmofen und vielen anderen Kostbarkeiten vorbei.

Die Ruhrstadt Gartenmiliz ist ein lockerer Zusammenschluss von Menschen, die auf friedliche Weise bunte Punkte (z.B. Tulpen) im Stadtgebiet verteilen. Eine Vereinsgründung ist geplant und je mehr Leute sich beteiligen, desto bunter und grüner wird es. Die Gartenmiliz freut sich über Verstärkung!

Das Naturparadies am Maarbach ist jeden Mittwoch Nachmittag für alle Anwohnenden & Naturliebhaber*innen geöffnet. Eingang: Am Frohen Blick 3

https://gartenmiliz.wordpress.com | https://www.facebook.com/RuhrstadtGartenmiliz

Die nächsten StadtumbauTreffs finden im Juli und September statt. Mehr Infos: http://dreiviertel-bochum.de/termine

Andreas Grande (Mitte) von der Ruhrstadt Gartenmiliz führt übers Gelände. Foto: Stadtumbaubüro
Dicht bewachsene Wege führen zu einem Irrgarten und kleinen grünen Oasen. Foto: Marc Schellewald
Von oben kann man auf den Maarbach sehen und die Vögel im Kirschbaum beobachten. Foto: Stadtumbaubüro
Ein selbst angelegter Teich mit Pumpanlage. Foto: Marc Schellewald
In diesem Lehmofen, der im Rahmen eines BUND-Projektes entstanden ist, wurden im Mai über 200 Pizzen gebacken. Foto: Marc Schellewald
Zwei Berufsimker pflegen mehrere Bienenstöcke auf dem Gelände. Foto: Marc Schellewald
Hinweisschilder geben Orientierung im grünen Paradies. Foto: Marc Schellewald
WIlde Erdbeeren, Brombeeren und viele andere Früchte, Blumen und Bäume wachsen hier. Foto: Marc Schellewald
Mit einem besonderen Hinweisschild versehen, wachsen an einer Stelle auch giftige Pflanzen: Der Blaue Eisenhut zählt zu den giftigsten Pflanzen Europas. Foto: Marc Schellewald
Schafe gibt es auch. Foto: Marc Schellewald
Selbstgebaute Nistkästen. Foto: Marc Schellewald
Der Hochsitz stammt von einem Kunstprojekt der Bildhauerin Dorothee Schäfer und dient jetzt als Aussichtsplatz im Grünen. Foto: Stadtumbaubüro

 

 

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