Fulminant: Die erste Biennale für Bochum ist am Start

Am 8. Juni startete das erste gemeinsame Festival der Freien Kulturszene in Bochum, die BoBiennale, mit einer beeindruckenden Eröffnung in den Rottstr5-Kunsthallen. Das Festival hat weitere zentrale Standorte im Westend. Dorothee Schäfer, Residenzkünsterin im Stadtteilzentrum „Q1-Eins im Quartier“ und im Vorstand des neu gegründeten Vereins „Freie Kulturszene Bochum“ erzählt, wie es zur ersten Biennale in Bochum kam. (Foto: Frank Kurczyk

Rottstr5-Kunsthallen, Foto: Frank Kurczyk

DreiViertel: Welche Idee steckt hinter der BoBiennale, die über 200 Kunst- und Kulturschaffende präsentiert?
Dorothee Schäfer: Wir wollen die lokale Kunstszene stärken und den BochumerInnen einen einfachen Zugang zur künstlerischen Vielfalt ihrer Stadt geben.
DreiV: Sind auch neue Kontakte entstanden?
Schäfer: Auf jeden Fall! Ich habe tolle Leute und Arbeiten kennengelernt, von denen ich vorher nicht wusste. Das geht sicher einigen so. Ich bin sicher, dass dieser Austausch auch nach dem Festival weiter Früchte tragen wird.
DreiV: Welche Orte im Westend sind dabei?
Schäfer: Rottstr5-Kunsthallen + H.O.F., atelier automatique, Thealozzi, adhoc, Q1.
DreiV: Wonach bewertet Ihr den Erfolg der BoBiennale?
Schäfer: Jeder Zuschauer, der begeistert in die Hände klatscht, ist ein Erfolg! Jede Nachfrage zu künstlerischen Arbeiten! Jedes neue Gesicht! Und natürlich der geäußerte Wunsch, das Festival zu wiederholen…!

Mehr Infos: bobiennale.de

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