„Man muss nur mutig bleiben“

20150923_153851Als Kind kannte Sonia Ferchichi (44) von Deutschland nur Hattingen und Sprockhövel. Irgendwo dazwischen arbeitete ihr Vater als Maurer, als sogenannter Gastarbeiter. Sie selbst lebte in Tunesien, studierte Politikwissenschaft und Journalismus, zog 1999 nach Bochum. Mit vier Sprachen, drei Kindern und den besten Nachbarn, die es gibt, bewältigte sie mehrere Schicksalsschläge. „‚The show must go on…!‘“, sagt sie. Und lacht.

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„So eine Atmosphäre brauchen wir!“ – Westendfest 2015

SAMSUNG CAMERA PICTURES„Als ich heute Morgen den Waffelteig fürs Fest anrührte, fragte ich mich, wie das gehen soll, dass wir heute ein Fest feiern“, sagt Elif Nejla Usta, die den Ifak-Stadtteiltreff im Q1 leitet, „während andere Menschen über Meere und Autobahnen flüchten.“ Sie schaut auf ihre Kolleginnen, die neben ihr sitzen. „Aber vielleicht ist es gerade jetzt wichtig, dass wir unsere Gemeinschaft stärken, damit wir die Neuankömmlinge gut aufnehmen können.“ „„So eine Atmosphäre brauchen wir!“ – Westendfest 2015“ weiterlesen

Kunst & Handwerk

Zum Glück haben wir östlich im Westend die Rottstraße mit dem ROTTSTR5 Theater, den Kunsthallen, Atelierräumen und westlich die Straße An der Maarbrücke und das Thealozzi Kulturhaus – und mittendrin das Stadtteilzentrum Q1 an der Halbachstraße mit einem Stadtteilatelier. Ehemals Stahlarbeiterviertel, gibt’s im Westend außerdem viele Menschen, die zwei rechte Hände haben. So gibt es über Kunst & Handwerk Jede Menge zu berichten. Kunst & Handwerk weiterlesen